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11. Oktober - Besuch der Schauwerkstatt der Firma Huss

Am Mittwoch, den 11. Oktober besuchten Heimatfreunde und Freunde des Heimatvereins Reumtengrün e.V. die Schauwerkstatt der Firma Huss, die Gaststätte "Bimmelbahn" und das Suppenmuseum in Neudorf im Erzgebirge. In der Schauwerkstatt der Firma Huss konnten wir uns selbst Räucherkerzen herstellen. Nebenbei erfuhren wir viel über die Besonderheiten dieses Produktes. Da es aus Holzkohlenstaub hergestellt wird, riechen sie nicht in der Packung, sondern erst beim Abbrennen. Zwar sahen wir alle wie die Schornsteinfeger aus, trotzdem hat es uns sehr viel Spaß gemacht. Unsere Räucherkerzen, alles beeindruckende Unikate, werden nun zu Hause noch getrocknet und dürfen dann in der Adventszeit angezündet werden. Da wir unsere eignen Duftstoffe untermischen konnten, sind wir schon auf die verschiedensten Düfte gespannt. Nach der "schweren kreativen Phase" ging es zur Stärkung in die Gaststätte "Bimmelbahn". Dort konnten wir uns mit 6 verschiedenen Suppen stärken. Jedes Jahr findet in Neudorf der Suppenwettbewerb statt. Hier werden die besten Suppen ausgesucht. Hiervon durften wir u.a. eine Sauerkrautsuppe probieren. Zum Abschluss besuchten wir noch das Suppenmuseum. Neben tollen Suppenrezepten und Küchenutensilien aus verschiedenen Jahrzehnten, welche wir bestaunen konnten, erfuhren wir viel über die Bemühungen des Vereins, das Museum attraktiv zu gestalten. Fazit: der Besuch in Neudorf hat sich gelohnt und ist zu empfehlen!!

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7. Oktober - Pflanzungen am Panoramablick

In der Nähe, wo einst die Geßner's Birke stand, wurden Anfang der 90er Jahre Birken und andere Laubbäume gepflanzt. Die Reumtengrüner wollten damit einen kleinen Ersatz für ein Wahrzeichen schaffen. Die Birke und das Schubert's Bühl gab es bis Anfang der 70er Jahre. Im Bühl konnten Kleintiere Unterschlupf finden. Im Frühjahr diesen Jahres wurden nun einige Heckenrosen in der Nähe der Bäume am Panoramablick gepflanzt. Letzten Samstag setzten Heimat- und Naturfreunde weitere Heckenrosen und Berberitze dazu. Die Pflanzung wurde noch mit Maschendraht umzäunt, um es vor Wildverbiss zu schützen. Es soll dort ein schönes Gebüsch wachsen, in welchem sich wieder Kleintiere ansiedeln können.

 

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9. September - 3. Entenrennen mit Familienfest

Am Samstag fand unser 3. Entenrennen mit Familienfest statt. Kurz nach dem Start des Verkaufs haben alle 100 Enten einen Besitzer gefunden. Das Wetter war uns zu diesem Zeitpunkt noch gnädig. Die Rodewischer Blasmusikanten sorgten mit guter Musik zur Eröffnung für beste Stimmung. Während des weiteren Festes übernahm Manfred Klinder mit seiner Anlage die musikalische Umrahmung um für gute Laune zu sorgen. Heimatfreund Helmut Roth übernahm das Wehranstauen bei guter Wassersituation. Beim Fangen der Enten half uns Karil Peterhänsel vom Badverein. Zum Torwandschießen des VfL konnten sich kleine und große Fußballer eifrig ausprobieren. Das Reiten kam bei allen Pferdeliebhabern gut an, genauso wie das Baggern mit einem richtigen Schaufelbagger. Erstaunliche Objekte entstanden beim Kettensägeschnitzen von Mathias Kämpfer, die auch neue Besitzer fanden. Mit der Feuerwehr konnte zielgenau an der Spritzburg geübt werden. Der Kindergarten bot mit seinem reichhaltigen Flohmarkt tolle Sachen an und bot schöne Spiele an. Leider spielte das Wetter uns mit Regenschauern immer wieder seine Streiche. Gute Laune konnte aber mit leckeren Steaks, Rostern und Wienern von Jörg Strangfeld wieder hergestellt werden. Bei Kaffee, Kuchen der Bäckerei Wunderlich aus Schreiersgrün, gesponsert von Thomas Fäsel oder coolen Drinks der Familie Ackermann verweilten viele Besucher trocken unter dem Zelt. Gespannt warteten alle auf die Siegerehrung der drei Läufe des Entenrennens, die unser OB Manfred Deckert leidenschaftlich moderiert hat. Einen Hoffnungslauf gab es noch für die ganz unermüdlichen Entenfreunde.

Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen Helfern und Sponsoren dieses Festes.

Sonja Klinder               Michael Guld

Oranisatorin OR         Organisator OR

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12. September - eine Brücke auf Reisen

Für Montag, den 12. September gegen 12.00 Uhr wurde das Verschieben der Brücke an der neuen Götzschtalumgehung angekündigt. Da es für viele Bürger ein einmaliges Ereignis bleiben wird, verfolgten etwa 300 - 400 Zuschauer das Schauspiel technischer Meisterleistung. Für uns Reumtengrüner war es von besonderem Interesse, da dies auf unserer Flur geschah. Der rund 1500 Tonnen schwere Betonklotz wurde etwa 26 m in Richtung Auerbach verschoben. Die technische Meisterleistung dauerte kaum länger als 30 Minuten an. Damit ist die Verbindung für die Eisenbahnlinie zwischen Falkenstein und Herlasgrün gegeben. Die endgültige Freigabe der Bahnlinie wird allerdings noch einige Wochen dauern.

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Kalender für Reumtengrün

Diesem ersten Kalender der Reumtengrüner Ortschronisten soll nun jedes Jahr ein weiterer folgen. Angedacht ist es, jeweils einen Kalender zu einem bestimmten Thema anzufertigen. Wir möchten nicht einfach nur 12 Bilder aneinanderreihen. Mit vergessenen Orten soll gezeigt werden, was nicht mehr existiert oder nicht mehr in der Urform zu erkennen ist. Gleich auf dem Deckblatt ist noch die Dorfstruktur des Waldhufenreihendorfes sichtbar. Die ehemaligen Feldwege begrenzen die jeweiligen Hufe. Die Flächen - Hufe - der Bauerngüter erstreckten sich ursprünglich von der Treba bis in den Wald hinein. Hier gab es im Laufe der Jahre Änderungen durch Verkäufe. Mit der Industriealisierung der Landwirtschaft verschwanden auch die meisten Feldwege.

Der Kalender wird in einer limitierten Auflage gedruckt und kann ab Mitte September für ca. 5 € gekauft werden. Vorbestellungen und Nachfragen sind bei Christine Winkelmann unter 03744 223268 oder immer am Donnerstag ab 18.00 Uhr im Vereinsgebäude des Heimatvereines Reumtengrün e.V. möglich.

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Das Wetter in Auerbach
Unser Dorf hat Zukunft © Katrin Ziegler Reumtengrün